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Raoul Schrott, geboren 1964, erhielt zahlreiche Auszeichnungen, u. a. den Peter-Huchel- und den Joseph-Breitbach Preis. Bei Hanser erschienen von ihm zuletzt u. a. «Homers Heimat» (2008) und seine Übertragung der «Ilias» (2008), «Gehirn und Gedicht» (2011, gemeinsam mit dem Hirnforscher Arthur Jacobs), die Übersetzung von «Hesiods Theogonie» (2014) sowie der Gedichtband «Die Kunst an nichts zu glauben» (2015) und «Erste Erde. Epos» (2016).